Internationale Arbeitsorganisation - Vertretung in Deutschland


Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) ist die älteste Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Hauptsitz in Genf. Sie ist zuständig für die Entwicklung, Formulierung und Durchsetzung verbindlicher internationaler Arbeits- und Sozialstandards.  Hauptziele der ILO sind die Förderung von menschenwürdiger Arbeit, sozialer Sicherung und die Stärkung des sozialen Dialogs.

Covid-19 und die Welt der Arbeit

Die COVID-19-Pandemie hat enorme Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen, wie Arbeitsplatz- und Einkommensverluste, bedrohen die Existenzgrundlage von Millionen von Beschäftigten und derer Familien. Die ILO und ihre Mitglieder untersuchen die Folgen der Krise und haben ein Vier-Säulen-Konzept zur Überwindung der Folgen entwickelt. ILO: Covid-19 and the world of work

Aktuelles

  1. Globale Arbeitsmigration steigt um fünf Millionen auf 169 Millionen

    30. Juni 2021

    Die Zahl internationaler Arbeitsmigrantinnen und Migranten ist weltweit auf 169 Millionen gestiegen, ein Anstieg von drei Prozent seit 2017, so die neuesten Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO)

  2. Deutschland ratifiziert ILO-Konvention zum Schutz der Rechte indigener Völker - ein starkes Signal der Solidarität

    25. Juni 2021

    Deutschland hat die Ratifizierungsurkunde der Konvention über indigene und in Stämmen lebende Völker von 1989 (Nr. 169) bei der ILO hinterlegt.

  3. © Andrey Popov 2021

    ILO-Übereinkommen zur Bekämpfung von Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt tritt in Kraft

    21. Juni 2021

    Die Internationale Arbeitsorganisation ruft zur Ratifizierung des Übereinkommens gegen Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt auf.