ILO-Studie zu Auswirkungen der Finanzkrise in Griechenland
In einer neuen Studie analysiert die ILO die tiefgreifenden Auswirkungen der Finanzkrise auf die Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern in Griechenland. Die Untersuchung mit dem Titel "Social dialogue and collective bargaining in times of crisis: The case of Greece" ist Teil einer Serie über nationale Kollektivverhandlungen und Strategien zur Krisenbekämpfung.
12. März 2012
In einer neuen Studie analysiert die ILO die tiefgreifenden Auswirkungen der Finanzkrise auf die Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern in Griechenland. Die Untersuchung mit dem Titel "Social dialogue and collective bargaining in times of crisis: The case of Greece" ist Teil einer Serie über nationale Kollektivverhandlungen und Strategien zur Krisenbekämpfung.
Die Untersuchung stellt die Sparmaßnahmen dar, die durch entsprechende neue Gesetze umgesetzt werden - darunter das Verbot von Gehaltserhöhungen, Kürzungen bei Gehältern und Sozialleistungen im öffentlichen Dienst, die Erhöhungen der Mehrwertsteuer und anderer Steuern, erleichterte Bedingungen für Massenentlassungen und eine Verringerung von Abfindungszahlungen sowie die Löhne unterhalb des Mindestlohnniveaus für Neuzugänge zum Arbeitsmarkt und Lehrlinge.
Die Untersuchung stellt die Sparmaßnahmen dar, die durch entsprechende neue Gesetze umgesetzt werden - darunter das Verbot von Gehaltserhöhungen, Kürzungen bei Gehältern und Sozialleistungen im öffentlichen Dienst, die Erhöhungen der Mehrwertsteuer und anderer Steuern, erleichterte Bedingungen für Massenentlassungen und eine Verringerung von Abfindungszahlungen sowie die Löhne unterhalb des Mindestlohnniveaus für Neuzugänge zum Arbeitsmarkt und Lehrlinge.