21. Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2017
Arbeitsbedingte tödliche Verletzungen und Krankheiten haben sich von 2,3 Millionen auf 2,78 Millionen pro Jahr erhöht. Dies zeigen neuen Daten einer Studie der ILO in Zusammenarbeit mit Finnland, Singapur, der Europäischen Union und der International Commission on Occupational Health, die auf dem Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in Singapur vorgestellt wurde.
ILO-Generaldirektor Guy Ryder betonte bestehende und aufkommende Herausforderungen des Arbeitsschutzes, die die Zukunft der Arbeit beeinflussen werden. Thematisiert wurde die zunehmende Globalisierung der Belegschaft, die Notwendigkeit der Erhebung zuverlässiger Daten über die Schädigung und Krankheiten sowie Maßnahmen zum Schutz der Arbeitnehmerrechte in prekärer Beschäftigung für Migranten, Frauen und Jugendliche. Des Weiteren wurde über die Verbesserung von Compliance-Systemen für Arbeitsaufsichtsbehörden sowie der Förderung und Erhaltung von OSH-Wissensaustausch-Netzwerken diskutiert.
Neue Zahlen zeigen, dass die geschätzten globalen Kosten für die mangelnden Arbeitsschutz- und Gesundheitsbedürfnisse 3,94 Prozent des globalen BIP pro Jahr ausmachen, also jährliche Kosten in Höhe von 2,99 Billionen US-Dollar verursachen. Die Daten zeigen auch, dass junge Menschen (40 Prozent) mit größerer Wahrscheinlichkeit an arbeitsbedingten Verletzungen und Krankheiten leiden als ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Deshalb wurde auf dem XXI. Weltkongress in Singapur erstmalig parallel ein Jugendkongress durchgeführt. Das ILO-Projekt SafeYouth@Work in Zusammenarbeit mit dem Singapore Ministry of Manpower lud 125 Youth Champions aus mehr als 29 Ländern zum SafeYouth@Work-Kongress ein.
Neue Zahlen zeigen, dass die geschätzten globalen Kosten für die mangelnden Arbeitsschutz- und Gesundheitsbedürfnisse 3,94 Prozent des globalen BIP pro Jahr ausmachen, also jährliche Kosten in Höhe von 2,99 Billionen US-Dollar verursachen. Die Daten zeigen auch, dass junge Menschen (40 Prozent) mit größerer Wahrscheinlichkeit an arbeitsbedingten Verletzungen und Krankheiten leiden als ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Deshalb wurde auf dem XXI. Weltkongress in Singapur erstmalig parallel ein Jugendkongress durchgeführt. Das ILO-Projekt SafeYouth@Work in Zusammenarbeit mit dem Singapore Ministry of Manpower lud 125 Youth Champions aus mehr als 29 Ländern zum SafeYouth@Work-Kongress ein.