GB.349/POL/1

Überprüfung der Fortschritte hinsichtlich der Folgemaßnahmen zum Aktionsplan für Jugendbeschäftigung für den Zeitraum 2020–30

Der von der Internationalen Arbeitskonferenz auf ihrer 101. Tagung (2012) angenommenen Entschließung „Die Krise der Jugendbeschäftigung: Ein Aufruf zum Handeln“ wurde vom Amt durch einen auf sieben Jahre angelegten Folgeplan Wirkung verliehen, der am 31. Dezember 2019 auslief. Anschließend nahm der Verwaltungsrat einen Folgeaktionsplan für Jugendbeschäftigung für den Zeitraum 2020–30 an, der die durch die COVID-19-Pandemie verursachte wirtschaftliche und soziale Lage sowie die aktuellen und künftigen Bedürfnisse der Mitgliedsgruppen bei der Bewältigung des Problems der Jugendarbeitslosigkeit berücksichtigt und zugleich auf die Anforderungen einer sich wandelnden Arbeitswelt im Kontext der Erklärung zum hundertjährigen Bestehen der IAO für die Zukunft der Arbeit eingeht. In dieser Vorlage werden die Fortschritte bei der Umsetzung des Folgeaktionsplans für Jugendbeschäftigung im Zeitraum Januar 2020 bis November 2023 überprüft. Der Verwaltungsrat wird um Orientierungshilfe und Beiträge zur Umsetzung des Aktionsplans für Jugendbe-schäftigung ersucht (siehe den Beschlussentwurf in Absatz 44).