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The ILO and the Quest for Social Justice 1919-2009

The ILO and the Quest for Social Justice 1919-2009 - (Bestellfax)

ILO helpdesk to implement decent work principles in companies

Unterstuetzung von Unternehmen bei der praktischen Umsetzung der Prinzipien menschenwuerdiger Arbeit

Presseinformationen 2005

Dezember 2005

  • Globalisierung schafft keine neuen qualifizierten Arbeitsplätze und vermindert nicht die Armut
    Neuer ILO-Bericht zeigt wachsenden Graben zwischen Löhnen und Produktivitätsgewinnen
    9. Dezember 2005, Genf -Trotz eines weltweiten Wirtschaftswachstums werden immer weniger neue Arbeitsplätze geschaffen, die zur Armutsminderung beitragen könnten. Dies ist das wichtigste Ergebnis der vierten Auflage der Schlüsselindikatoren des Arbeitsmarkts - Key Indicators of the Labour Market -, die die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) in Genf vorgestellt hat.
  • Kosten für medizinische Leistungen stürzen Millionen Menschen in aller Welt in die Armut
    5. Dezember 2005 -Berlin/Geneva - Jedes Jahr gleiten 100 Millionen Menschen in die Armut ab, weil sie medizinische Leistungen bezahlen müssen. Weitere 150 Millionen sehen sich gezwungen, nahezu die Hälfte ihres Einkommens für die Gesundheit aufzuwenden
  • Weltaidstag 2005: AIDS-Bekämpfung am Arbeitsplatz
    1. Dezember 2005 -Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) organisiert anlässlich des Welt-AIDS-Tags am 1. Dezember gemeinsam mit Arbeitnehmern und Arbeitgebern Veranstaltungen und Aktionen in aller Welt, um zur Bekämpfung von AIDS am Arbeitsplatz aufzurufen.

November 2005

  • Zwangsarbeit in Myanmar und Strategien zur Förderung einer fairen Globalisierung
    ILO-Verwaltungsrat beschließt seine 294. Tagung
    18. November 2005 - In Genf beendete der Verwaltungsrat der Internationalen Arbeitsorganisation seine 294. Tagung. Vertreter von Regierungen, Arbeitnehmern und Arbeitgerbern diskutierten neben anderen Themen Probleme der Respektierung grundlegender Arbeitsrechte in Myanmar, Kambodscha, Kolumbien und in anderen Ländern sowie über Strategien für neue Partnerschaften zur Förderung einer fairen Globalisierung.

Oktober 2005

  • Eine neue Strategie für den Textilsektor
    24. Oktober 2005 - Gespräche zwischen hochrangigen Vertretern von Unternehmen, Gewerkschaften und Regierungen über den globalen Handel mit Textilien fanden unter dem Dach der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) in Genf statt. Thema der Konferenz war die Zukunft der Industrie und der darin Beschäftigten nach dem Ablaufen des Welttextilabkommens Ende vergangenen Jahres.
  • ILO-Nachrichten 2-2005 - (pdf, 94 Kb)
    Mangel an menschenwürdiger, produktiver Arbeit in den Entwicklungsländern verschärft die Armut
    7. Oktober 2005 - Die aktuelle Ausgabe der ILO-Nachrichten ist erschienen und online abrufbar.

September 2005

Juni 2005

  • ILO-Verwaltungsrat wählt Carlos Tomada als neuen Vorsitzenden
    Verletzungen des Rechts auf Vereinigungsfreiheit untersucht
    17. Juni 2005, Genf - Der Verwaltungsrat der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) hat den argentinischen Arbeitsminister Carlos A. Tomada zum Vorsitzenden für die Amtszeit 2005-2006 gewählt. Tomada, der als Jurist über langjährige Erfahrungen im Bereich Sozialpartnerschaft verfügt, löst den Franzosen Philippe Séguin ab.
  • ILO-Generaldirektor fordert zum Abschluss der Internationalen Arbeitskonferenz Maßnahmen gegen die globale Beschäftigungskrise
    17. Juni 2005, Genf - Zum Abschluss der 93. Internationalen Arbeitskonferenz hat der Generaldirektor der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), Juan Somavia, verstärkte Anstrengungen der internationalen Gemeinschaft zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit gefordert. Dazu gehöre auch eine stärkere Kohärenz der Arbeit verschiedener internationaler Organisationen wie ILO, Weltwährungsfonds und Welthandelsorganisation, die am gemeinsamen Ziel der Schaffung menschenwürdiger Arbeit ausgerichtet sein müsse.
  • Welttag gegen Kinderarbeit am 12. Juni
    ILO-Projekte zeigen: Die Beseitigung der Kinderarbeit in Minen und Steinbrüchen ist möglich
    10. Juni 2005, Genf - Mehr als eine Million Kinder auf der Welt arbeiten in Bergwerken oder Steinbrüchen. Zum diesjährigen Welttag gegen Kinderarbeit, der am kommenden Sonntag zum vierten Mal begangen wird, will die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) die Aufmerksamkeit speziell auf das Schicksal der minderjährigen Minenarbeiter lenken.
  • ILO-Generaldirektor: Globale Beschäftigungskrise gefährdet Demokratie und Freiheit
    7. Juni 2005, Genf - Die gewaltige Kluft zwischen Wertschöpfung der globalen Wirtschaft und der Schaffung von nur einem Bruchteil der benötigten Arbeitsplätze bedeutet eine wachsende Bedrohung der internationalen Sicherheit, von Entwicklung und Demokratie.

Mai 2005

  • Internationale Arbeitskonferenz in Genf:
    Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit und von Zwangsarbeit steht im Mittelpunkt der Tagung
    31. Mai 2005, Genf - Rund 4000 Vertreter von Regierungen sowie Arbeitnehmer- und Arbeitgeberorganisationen treten ab heute zur 93. Internationalen Arbeitskonferenz in Genf zusammen. Die Delegierten aus allen 178 Mitgliedsstaaten der International Labour Organization (ILO) haben sich in diesem Jahr folgende inhaltliche Schwerpunkte gesetzt.
  • Zwangsarbeit und Menschenhandel - die Kehrseite der Globalisierung
    ILO legt Berichte über die Situation weltweit und in Deutschland vor
    11. Mai 2005 - Mindestens 12,3 Millionen Männer, Frauen und Kinder weltweit arbeiten gegenwärtig unter Zwang oder sklavenähnlichen Bedingungen. In ihrem am Mittwoch in Genf, Berlin und London vorgestellten Bericht "Eine globale Allianz gegen Zwangsarbeit" hat die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) damit erstmals das Thema Zwangsarbeit mit konkreten Zahlen unterfüttert. Am größten ist das Problem in Asien, Afrika und Lateinamerika, doch auch die Industrieländer sind nicht frei davon.

März 2005

  • ILO begrüßt schärfere Gesetze gegen Menschenhandel
    Besserer Schutz für die Betroffenen nötig
    3. März 2005, Berlin - Die International Labour Organisation (ILO) begrüßt die jüngst in Kraft getretene Verschärfung der Gesetze gegen Menschenhandel in der Bundesrepublik. Diese sehen strengere Strafvorschriften gegen Menschenhandel nicht nur zum Zweck der Prostitution, sondern auch zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft vor - etwa auf dem Bau oder als Haushalthilfen.

Februar 2005

  • ILO Regionaltagung baut soziale Agenda für Europa und Zentralasien aus
    18. Februar 2005, Budapest - Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) schloss ihre siebte europäische Regionaltagung in Budapest am Freitag mit einem Abkommen zwischen den Vertretern von Arbeitgeber- Arbeitnehmerorganisationen und Regierungen von 50 europäischen und zentralasiatischen Mitgliedsstaaten. Darin heißt es, die Region wolle "zusammenarbeiten im Sinne von Dialog und Kooperation, um eine gemeinsame Zukunft für Demokratie, wirtschaftliches Wohlergeben und soziale Gerechtigkeit zu schaffen".
  • Beschäftigung und Integration in Europa
    Europäische Regionalkonferenz der ILO diskutiert, wie wirtschaftlicher Wandel in Ost und West sozial nachhaltig zu gestalten ist
    10. Februar 2005, Genf - Die Schaffung ausreichend entlohnter, menschenwürdiger Arbeitsplätze sowie die faire Gestaltung der Globalisierung steht im Zentrum der europäischen Regionalkonferenz der International Labour Organisation (ILO) vom 14. bis 18. Februar in Budapest, an der 50 Mitgliedsstaaten aus Europa und Zentralasien teilnehmen
  • Sportschuhindustrie lässt hinsichtlich der Erreichung von Verhaltensregeln den Einzelhandel und Bekleidungsindustrie hinter sich
    4. Februar 2005, Genf - Die Sportschuhindustrie, oftmals kritisiert wegen angeblicher Verletzung grundlegender Arbeitsstandards, hat größeren Fortschritt in der Erreichung von arbeitnehmerfreundlichen Verhaltensregeln gemacht als der Bekleidungs- und Einzelhandelssektor.

Januar 2005

  • ILO befürwortet integrative Beschäftigungsstrategie für den Wiederaufbau nach der Tsunami Katastrophe
    Geschätzte eine Millionen Menschen verloren ihre Existenzgrundlage
    19.Januar 2005, Genf - Die Internationale Arbeitsorganisation fordert, dass beschäftigungsintensive Strategien zur Schaffung von Jobs in den Wiederaufbau nach dem Erdbeben und der Tsunami Katastrophe integriert werden. Allein für Indonesien und Sri Lanka wird geschätzt, dass die Katastrophe die Lebensgrundlage von einer Millionen Menschen zerstört hat.

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Last update:02.10.2008 ^ top