Internationale Arbeitsorganisation - Vertretung in Deutschland


Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) ist die älteste Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Hauptsitz in Genf. Sie ist zuständig für die Entwicklung, Formulierung und Durchsetzung verbindlicher internationaler Arbeits- und Sozialstandards.  Hauptziele der ILO sind die Förderung von menschenwürdiger Arbeit, sozialer Sicherung und die Stärkung des sozialen Dialogs.

Covid-19 und die Welt der Arbeit

Die COVID-19-Pandemie hat enorme Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen, wie Arbeitsplatz- und Einkommensverluste, bedrohen die Existenzgrundlage von Millionen von Beschäftigten und derer Familien. Die ILO und ihre Mitglieder untersuchen die Folgen der Krise und haben ein Vier-Säulen-Konzept zur Überwindung der Folgen entwickelt. ILO: Covid-19 and the world of work

Aktuelles

  1. Die Bundesrepublik Deutschland ratifiziert ILO Übereinkommen zum Mutterschutz

    7. Oktober 2021

    Die Bundesregierung, vertreten durch die Parlamentarische Staatssekretärin Gerstin Griese aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, hat am 30. September die Ratifikationsurkunde von Übereinkommen 183 zum Mutterschutz an ILO Generaldirektor Guy Ryder in Beisein der Vertretungen von BDA und DGB übergeben.

  2. © Dren Pozhegu 2021

    WHO und ILO: Fast 2 Millionen Menschen sterben jährlich an arbeitsbedingten Krankheiten

    17. September 2021

    Arbeitsbedingte Krankheiten und Verletzungen waren im Jahr 2016 für den Tod von 1,9 Millionen Menschen verantwortlich, so die ersten gemeinsamen Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO)

  3. © Tim Shields 2021

    ILO-Bericht: Mehr als vier Milliarden Menschen leben ohne Sozialschutz

    1. September 2021

    Die COVID-19-Pandemie verschärft das Gefälle im Sozialschutz zwischen Ländern mit hohem und niedrigem Einkommensniveau.