Internationale Arbeitsorganisation - Vertretung in Deutschland

Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) ist die älteste Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Hauptsitz in Genf. Sie ist zuständig für die Entwicklung, Formulierung und Durchsetzung verbindlicher internationaler Arbeits- und Sozialstandards.  Hauptziele der ILO sind die Förderung von menschenwürdiger Arbeit, sozialer Sicherung und die Stärkung des sozialen Dialogs.

Covid-19 und die Welt der Arbeit

Die COVID-19-Pandemie hat enorme Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen, wie Arbeitsplatz- und Einkommensverluste, bedrohen die Existenzgrundlage von Millionen von Beschäftigten und derer Familien. Die ILO und ihre Mitglieder untersuchen die Folgen der Krise und haben ein Vier-Säulen-Konzept zur Überwindung der Folgen entwickelt. ILO: Covid-19 and the world of work

Aktuelles

  1. Führende Regierungsvertretungen der Welt auf virtuellem Gipfel der ILO zu COVID-19 und der Arbeitswelt

    8. Juli 2020

    Der größte Online-Gipfel von Regierungs-, Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretungen und UN-Vertretungen diskutiert die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Pandemie und die Chancen für den Wiederaufbau.

  2. Auf regionalen Veranstaltungen diskutierte die ILO mit Mitgliedern und Gästen über COVID-19 und die Welt der Arbeit

    6. Juli 2020

    Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus fünf Regionen diskutierten die Herausforderungen der COVID-19 Pandemie für die Wiederbelegung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt. Schlussfolgerungen werden im virtuellen Globalen Gipfel der ILO Mitte der Woche eingebracht.

  3. © Jennifer A. Patterson / ILO 2020

    ILO warnt vor Beschäftigungskrise infolge sich nicht erholender Arbeitsmärkte

    30. Juni 2020

    Die aktuelle Analyse der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zu den Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf den weltweiten Arbeitsmärkten kommt zu dem Schluss, dass die Auswirkungen auf die Arbeitswelt schwerwiegender waren als ursprünglich geschätzt und entwickelt drei Szenarien für die zweite Hälfte des Jahres 2020.