Internationale Arbeitsorganisation - Vertretung in Deutschland

Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) ist die älteste Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Hauptsitz in Genf. Sie ist zuständig für die Entwicklung, Formulierung und Durchsetzung verbindlicher internationaler Arbeits- und Sozialstandards.  Hauptziele der ILO sind die Förderung von menschenwürdiger Arbeit, sozialer Sicherung und die Stärkung des sozialen Dialogs.

Covid-19 und die Welt der Arbeit

Die COVID-19-Pandemie hat enorme Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen, wie Arbeitsplatz- und Einkommensverluste, bedrohen die Existenzgrundlage von Millionen von Beschäftigten und derer Familien. Die ILO und ihre Mitglieder untersuchen die Folgen der Krise und haben ein Vier-Säulen-Konzept zur Überwindung der Folgen entwickelt. ILO: Covid-19 and the world of work

Aktuelles

  1. © AFP 2020

    Faire Beschäftigungsbedingungen für Wanderarbeitnehmer in der EU - Wie können Migranten bessere Unterstützungsdienste angeboten werden?

    13. Oktober 2020

    Eine zentrale EU Anlaufstelle und nationale Behörden in der Pflicht - Dies sind die Forderungen an die Europäische Kommission und die EU Mitgliedsstaaten nach einem Workshop der ILO Büros Berlin und Budapest im Rahmen der Konferenz „Soziales Europa- Starker Zusammenhalt“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales am 16. September 2020 zum Thema faire Migration in der EU.

  2. © ILO 2020

    COVID-19 führt weltweit zu massiven Arbeits- und Einkommensverlusten

    23. September 2020

    Die Internationale Arbeitsorganisation stellt ihren 6. COVID-19 Monitor zur Welt der Arbeit vor. Die Analyse der Auswirkungen von COVID-19 auf den Arbeitsmarkt zeigt einen massiven Rückgang des Arbeitseinkommens und eine Konjunkturlücke, welche die Ungleichheit zwischen reicheren und ärmeren Ländern zu vergrößern droht.

  3. ILO und Bundesregierung starten Programm zum Schutz der von COVID-19 betroffenen Arbeitnehmer im Bekleidungssektor

    8. September 2020

    Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) fördert ein Multi-Geber-Programm der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) mit 14,5 Millionen Euro. Es unterstützt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Bekleidungssektor in sieben von COVID-19 stark betroffenen Ländern.