Decent work

Wie wichtig der Weltgemeinschaft menschenwürdige Arbeit ist, zeigt sich darin, dass Decent Work und die Decent Work Agenda der ILO während der UN-Generalversammlung 2015 zu einem festen Bestandteil der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung gemacht wurden. Das Entwicklungsziel 8 – Nachhaltiges, integratives Wirtschaftswachstum, Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit – ist dabei der zentrale Handlungsbereich für die ILO und ihre Mitgliedstaaten, um sich an der Umsetzung der Agenda 2030 zu beteiligen. Zudem sind weitere wesentliche Aspekte von Decent Work in die restlichen 16 Ziele der Agenda 2030 eingebettet 


  1. Hintergrund: Die Decent Work Agenda der ILO – Fundament für soziale Gerechtigkeit

    3. Mai 2018

    Ob arm trotz Arbeit, Kinder- und Zwangsbeschäftigung oder Tätigkeiten unter den widrigsten Umständen: Weltweit lassen die Arbeitsbedingungen häufig zu wünschen übrig. Gleichzeitig wächst die globale Bevölkerung rasant, was die Probleme auf den Arbeitsmärkten weiter verschärft. Mit der Decent Work Agenda hat sich die ILO zum Ziel gesetzt, die Arbeits- und Lebensbedingungen in einer globalisierten Welt menschenwürdig und sicher zu gestalten

  2. ILO at work: Junge Menschen in Ägypten in gute Arbeit bringen

    2. Mai 2018

    Jugendarbeitslosigkeit ist ein weltweites Problem, auch in Ägypten. Gemeinsam mit Partnern arbeitet die ILO in dem Land daran, jungen Menschen einen besseren Zugang zum Arbeitsmarkt und zu menschenwürdiger Arbeit zu ermöglichen. Hierzu schult sie nicht nur junge Frauen und Männer, sondern unterstützt auch Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgeber bei der Schaffung der richtigen Rahmenbedingungen.

  3. Hintergrund: Moderne Sklaverei und die weltweite Ausbeutung von Arbeitskraft

    8. November 2016

    Auch im 21. Jahrhundert sind Menschenhandel und Zwangsarbeit für Millionen von Kindern, Frauen und Männern Alltag. Der Kampf gegen die moderne Sklaverei und Kinderarbeit gehört deshalb zu den wichtigsten Aufgaben der internationalen Gemeinschaft. Die ILO leistet ihren Beitrag dazu, damit Menschenhandel und Ausbeutung von Arbeitskraft bis 2030 der Vergangenheit angehören.

  4. ILO at Work: Die Allianz 8.7

    8. November 2016

    Die Bekämpfung von Zwangsarbeit, moderner Sklaverei und Menschenhandel ist das Entwicklungsziel 8.7 der UN-Agenda für nachhaltige Entwicklung 2030. In der globalen „Allianz 8.7“ mobilisiert die ILO nun die politischen Kräfte. Sie fördert den Dialog und die konkrete Umsetzung von Maßnahmen.

  5. Blick in die Praxis: IPEC+, PPP und Apps

    8. November 2016

    Die beste Hilfe ist immer konkret. Mit verschiedenen Programmen und Angeboten unterstützt die ILO Regierungen, Unternehmen und Betroffene vor Ort, um Kinder- und Zwangsarbeit zu beenden – ob im Rahmen des Projekts IPEC+, durch Public Private Partnerships oder mit mobilen Apps.

  6. ILO-Köpfe: Hilfe im Kampf gegen Zwangs- und Kinderarbeit

    8. November 2016

    Beate Andrees, Leiterin des Sonderprogramms zur Bekämpfung der Zwangs- und Kinderarbeit, über die Rolle der ILO im Kampf gegen ausbeuterische Strukturen am Arbeitsplatz.

  7. ILO at work: Programme für bessere globale Arbeitsbedingungen

    16. September 2016

    Um die Arbeitsbedingungen dort zu verbessern, wo die Produkte entstehen, die wir kaufen, unterstützt die ILO Regierungen, Unternehmen und Beschäftigte direkt vor Ort. Diese unterschiedlichen Programme zeigen, wie es gehen kann.